Einzeltraining - Erwachsene Hunde

Alter: ab 2 Jahre

Erziehung Erwachsene Hunde

 

Ort...

Das Training findet im alltäglichen Umfeld statt.

 

Termine...

Nach Vereinbarung.

 

Es ist nie zu spät...
Je nach Rasse dauert es bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres, bis ein Hund seine körperliche Entwicklung und seelische Reifung abgeschlossen hat. Kleine Rassen früher, große Rassen später. Trotz seines Erwachsenseins ist der Hund aber weiterhin entwicklungsfähig und imstande, sein gesamtes Leben lang weiter zu lernen. Wie stark diese Fähigkeit ist, hängt sowohl von seiner bisherigen Entwicklung, als auch von der Lernbereitschaft seines menschlichen Sozialpartners ab.

 

Lern- und Trainings-Inhalte...

  • Grundgehorsam:
    Erarbeiten bzw. Festigen der Signale Rückruf, Abbruch,
    Abgeben (Futter, Spielzeug etc.), Sitz, Platz, Steh, Decke Bleib bis zur Freigabe etc.
    Verbesserung der Leinenführung.
    Wichtig: Alle Signale werden mit steigender Ablenkung geübt.
  • Übungen zur Festigung der Bindung und des Vertrauens zwischen Hund und seinem Menschen:
    Aufmerksamkeits- und Orientierungsübungen, Versteck-Spiele, richtiges Spielen, gemeinsam Abenteuer bestehen und Aufgaben lösen, Vermittlung von Sicherheit durch beschützende Präsenz im richtigen Augenblick, sich als Mensch für den Hund interessanter machen, Handfütterung, Themen: Führungsverantwortung, Stimmungsübertragung, klare Kommunikation und Körpersprache und vieles mehr.
  • Sinnvolle Beschäftigung:
    Kontrolliertes Apportieren, Futterbeutel-Training, Suchspiele, Geruchsunterscheidung, Gegenstandssuche, Hindernis-Lauf, Balancieren etc.
  • Anti-Jagd-Training je nach Bedarf und Veranlagung:
    Die rechtzeitige Umleitung in ein für den Hund positives Alternativ-Verhalten vermeidet möglichen Frust-Aufbau und dient als Ventil. Reizkontroll-Übungen mit Ersatz-Beute. Bewegungsraum-Kontrolle. Schleppleinen-Training. Aufbau von sinnvollen Beschäftigungsarbeiten als Ersatzhandlung und zur stärkeren Fokussierung auf den Menschen.
  • Ruhe- und Entspannungsübungen:
    Insbesondere bei nervösen oder hyperaktiven Hunden sind zwischenzeitliche "Entschleunigungsphasen" wichtig.
  • Sozialverhalten und gutes Benehmen im Alltag:
    Lernen, dass forderndes oder respektloses Verhalten keinen Erfolg bringt. 
    Lernen, dass Individualdistanzen von Mensch und Tier zu respektieren sind.
    Fördern von sozialem Verhalten bei Begegnungen mit Artgenossen.
    Unterbinden von Mobbing und allzu rüpelhaftem Verhalten.
    Kontrollieren und Unterbinden von unangemessenen Aggressionsverhalten gegen Mensch und Tier
    Kontrolle von sinnvollen Tabus: Anspringen, Betteln, Unrat fressen, unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu fremden Menschen / insbesondere kleinen Kindern etc.
  • Zahlreiche Infos und Tipps zu den Bereichen:
    Ausdrucksverhalten des Hundes, Körpersprache und Stimme in der Mensch/Hund-Kommunikation, Hundebegegnungen, Führ-Signale, rassespezifische Besonderheiten, Alleine bleiben, Auto fahren u. v. m.

 

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